Häufiges Arbeiten am PC führt dazu, dass bestimmte Prozesse mit der Zeit immer langsamer ausgeführt werden. Oft ist dies ein schleichender Vorgang, der erst bemerkt wird, wenn sich der Systemstart scheinbar endlos hinzieht. Wer dann beginnt, nach den Ursachen dafür zu suchen, wird schon bald darauf kommen, dass es sich eventuell um Probleme handelt, die in der Registry zu finden sind. Dann ist es höchste Zeit, um sich etwas intensiver mit der Registry auseinander zu setzen. Selbst erfahrene Anwender haben Respekt vor diesem Teil des Betriebssystems, denn wer hier unbedacht waltet, kann dem System großen Schaden zufügen. Nicht selten kommt es dazu, dass der Systemstart nicht mehr funktioniert.
Um die Registry regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls Maßnahmen zu deren Entschlackung einzuleiten, sind umfassende Kenntnisse zur Registrierungsdatenbank notwendig. Doch auch wer diese nicht besitzt, kann sein System entsprechend pflegen. Spezielle Tools wie der Registry Booster von Uniblue kümmern sich um die Datenbank.
Schon nach der Installation führt das Programm einen umfassenden Registryscan durch, der schnell Ergebnisse liefert. Sämtliche Fehler werden in einem Fehlerprotokoll übersichtlich aufgelistet. Auch eine Möglichkeit zu deren Beseitigung wird angeboten, sodass mit einem weiteren Mausklick die Registry von allen überflüssigen Einträgen befreit wird. Dadurch verliert sie an Volumen, was sich positiv auf die Schnelligkeit des gesamten Systems auswirkt. Mit dem automatischen Setzen von Wiederherstellungspunkten ist das System jederzeit sicher und kann stets wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurück versetzt werden.
Nachdem die Überprüfung abgeschlossen ist und alle fehlerhaften Einträge entfernt wurden, bietet das Programm die Möglichkeit, eine Defragmentierung der Registry vorzunehmen. Diese sorgt nochmals für eine Verbesserung der Systemperformance, denn sie funktioniert auf dieselbe Weise wie die bekannte Festplattendefragmentierung.
Viele Menschen, die häufig am PC zu tun haben, können ihre Programme zwar sehr gut bedienen, wissen aber oft mit Begriffen wie Registry kaum etwas anzufangen. Klar, die Registry – Gehört hat sicher jeder schon mal davon. Doch was es damit auf sich hat und warum Pflege und Wartung der Registry so wichtig sind, wissen die Wenigsten.
Bei der Registry handelt es sich um die Registrierungsdatenbank, die quasi die Basis für ein gut funktionierendes Betriebssystem bildet. In dieser Systemdatenbank lagern sich im Laufe der Zeit unzählige Einträge an, die die Registry um ein Vielfaches wachsen lassen. Jede einzelne Veränderung der Einstellungen am System, jede Programminstallation oder auch jede Deinstallation sorgt dafür, dass das Volumen der Registrierungsdatenbank weiter wächst. Wenn hier nicht regelmäßig aufgeräumt wird, kommt es schnell zu Systemfehlern oder zur verzögerten Ausführung bestimmter Prozesse.
Wer sich jetzt denkt, gleich einmal in der Registry ein paar Einträge löschen zu müssen, liegt sicher nicht verkehrt damit. Allerdings sollte dies nur durch erfahrene Anwender geschehen. Für alle diejenigen, die sich mit der Registry gar nicht auskennen, gibt es einige, hilfreiche Tools, die sämtliche Wartungsarbeiten an der Registry automatisch übernehmen. Ein Vergleich der Funktionen der verschiedenen Programme lohnt sich auf jeden Fall.
Einige, sehr effektive Tools stehen sogar kostenlos im Internet zum Download bereit, während andere zum kleinen Preis angeboten werden, aber auch noch mehr Funktionen mitbringen. Vorteilhaft ist die Möglichkeit zur Planung eines festen Zeitpunkts, an dem die Überprüfung der Registry regelmäßig stattfinden soll. Auch eine Defragmentierungsoption ist sehr zu empfehlen, weil diese dafür sorgt, dass sich das Volumen der Registrierungsdatenbank nochmals verkleinert.
Für viele Anwender ist die Registry ein Buch mit sieben Siegeln. Kaum jemand traut sich, Änderungen in der Registrierungsdatenbank vorzunehmen, weil dafür die Kenntnisse in den meisten Fällen fehlen. Vorsicht ist an dieser Stelle des Betriebssystems auch unbedingt angebracht. Hier kann zu großer Schaden angerichtet werden. Nur erfahrene Anwender sollten die Registry manuell bearbeiten. Für alle anderen steht eine Vielzahl von Tools im Handel bereit, die diese Tätigkeiten für „einfache“ Anwender übernehmen.
Wer sich für eines dieser Tools entscheiden muss, sollte deren Eigenschaften genau mit einander vergleichen. Sie sind zwar alle ähnlich aufgebaut, bringen aber einen unterschiedlichen Funktionsumfang mit. Letztendlich dienen alle demselben Zweck: Sie sollen die Registry von unnützem Ballast befreien und dafür sorgen, dass der Rechner wieder schnell und zuverlässig arbeitet.
Die meisten Programme beschränken sich deshalb darauf, die Registry zu scannen, gefundene Fehler aufzulisten und eine Lösung zu deren Beseitigung anzubieten. Sie durchsuchen die Registry nach fehlerhaften Verweisen, überflüssigen Einträgen und Verknüpfungen, die ins Leere laufen, weil die entsprechenden Programme längst deinstalliert wurden. Schließlich hinterlässt jede Deinstallation genauso wie eine Programminstallation ihre Spuren in der Registrierungsdatenbank.
Durch diverse Änderungen in den Einstellungen werden ebenfalls Einträge generiert, die das Volumen der Registry vergrößern. All diese Spuren entdecken die Tools, die sich auf Wartung und Pflege der Registry spezialisiert haben. Sie entfernen überschüssigen Ballast zuverlässig und sorgen dafür, dass der Rechner seitens der Registry nicht ausgebremst wird.
Im Idealfall bringt ein solches Registry-Tool auch eine Defragmentierungsoption für die Registrierungsdatenbank mit. Damit schrumpft das Volumen der Datenbank nochmals, was sich natürlich auch sehr positiv auf die Geschwindigkeit des Rechners auswirken kann.
Das Volumen der Registry kann die Arbeitsgeschwindigkeiten eines Computers stark beeinflussen. Ist die Registry schlank, arbeitet der Rechner schneller, weil eine kleinere Menge an Einträgen durchsucht werden muss, um bestimmte Prozesse zu starten. Doch was genau führt dazu, dass die Registry größer wird?
Wer sich nicht intensiv mit seinem Rechner auseinander setzt, sondern sich nur auf die einfache Anwendung beschränkt, ist oft überrascht, wenn der PC plötzlich scheinbare Ewigkeiten benötigt, um zu starten, herunterzufahren oder umfangreiche Programme aufzurufen. Das Volumen der Registrierungsdatenbank vergrößert sich mit jeder Verknüpfung, jeder geänderten Einstellung und jeder Programminstallation oder –deinstallation. Dies ist vielen Anwendern gar nicht bewusst. Genau aus diesem Grunde müssen geeignete Maßnahmen eingeleitet werden, die das Volumen der Registry deutlich reduzieren. Überschüssiger Ballast muss entfernt werden.
Erfahrene Nutzer wissen, welche Einträge in der Registry notwendig sind und welche wirklich überflüssig sind. Wer allerdings nicht so versiert im Umgang mit seinem PC ist, sollte auf jeden Fall die Finger davon lassen. Wer wahllos Einträge aus der Registrierungsdatenbank entfernt, kann dem Betriebssystem schweren Schaden zufügen. Für diese Anwender gibt es verschiedene Tools am Markt, die die Pflege der Registry automatisch übernehmen.
Die meisten dieser Tools verfügen über Automatismen, die in regelmäßigen Abständen ausgeführt werden. Das heißt, nach Installation des Programms kann eingestellt werden, wie häufig und zu welchem Zeitpunkt die Registry untersucht werden soll. Dieser Vorgang erfolgt dann automatisch und wird im Hintergrund ausgeführt. Programme wie der RegistryBooster von Uniblue bieten auch eine Option zur Defragmentierung der Registrierungsdatenbank an, die vom Prinzip her genauso funktioniert, wie das Defragmentierungsprogramm für die Festplatte. Auch dadurch wird das Volumen der Registry reduziert und eine weitere Systembremse ausgehebelt.
Jeder, der häufiger mit dem Rechner zu tun hat, weiß, dass im Laufe der Zeit die Arbeitsgeschwindigkeiten nachlassen. Dies liegt in den meisten Fällen daran, dass sich mit jedem Vorgang Daten ansammeln, die zum Teil oft gar nicht mehr benötigt werden. Dadurch werden Systemressourcen blockiert, die für die Ausführung der Programme dann nicht mehr zur Verfügung stehen und diese damit stark verzögern.
Vor allem in der Registry lagern sich Einträge an, die das Volumen der Registrierungsdatenbank vergrößern. Dabei handelt es sich um Einträge aus Programminstallationen, Deinstallationen, Verknüpfungen oder fehlerhafte Verweise. All diese Einträge sorgen dafür, dass mehr Zeit benötigt wird, um die Datenbank zu durchsuchen, um Prozesse zu starten und auszuführen.
Um das Volumen der Registry wieder schrumpfen zu lassen, muss diese regelmäßig aufgeräumt und gepflegt werden. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass jeder Eingriff in die Registry schwere Schäden am System verursachen kann. Deshalb sollten nur erfahrene Anwender manuelle Änderungen an der Registry vornehmen. Für alle anderen stehen zahlreiche, leistungsstarke Tools bereit, die die Säuberung automatisch vornehmen.
Ein beliebtes Tool zur Pflege der Registry ist der RegistryBooster von Uniblue. Dieses Tool ist blitzschnell installiert und klar strukturiert, sodass wirklich jeder in der Lage ist, es sofort zu nutzen. Zu Beginn wird durch einen Registry-Scan eine Liste mit allen Fehlerquellen erstellt.
Für alle gefundenen Fehler präsentiert das Programm die entsprechende Lösung, die per Mausklick veranlasst werden kann. Großer Vorteil dieses Programms ist die Funktion der Defragmentierung der Registry. Nur wenige Programme bieten diese ebenfalls an. Durch die Defragmentierung kann sich das Volumen der Registry nochmals reduzieren.
Die tägliche Arbeit am Computer kostet häufig Nerven, denn im Laufe der Zeit verliert der Rechner zunehmend an Geschwindigkeit. Dann gibt es zwei Möglichkeiten für den Nutzer. Entweder er übt sich in Geduld, oder er geht der Ursache auf den Grund. Meist ist die Ursache in der Registry zu finden, der Registrierungsdatenbank, die als Basis für ein fehlerfrei laufendes Betriebssystem gilt.
Wird diese nicht regelmäßig von überflüssigem Ballast befreit, gestaltet sich schon das Hochfahren des Rechners als echte Geduldsprobe. Je größer das Volumen der Registry, desto mehr Zeit wird auch benötigt, um diese nach den notwendigen Einträgen zu durchforsten. Demzufolge sollte die Registry entsprechend schlank gehalten werden.
Erfahrene Anwender können solche überflüssigen Einträge erkennen und sie manuell entfernen. Davon ist allen anderen Anwendern aber unbedingt abzuraten. Wird ein einziger Eintrag aus Versehen gelöscht, könnte dies schwere Schäden am Betriebssystem zur Folge haben.
Trotzdem sollten auch diese Anwender die Registry regelmäßig überprüfen und von unnötigem Datenmüll befreien. Dazu gibt es verschiedene Tools, die fehlerhafte Verweise, ungenutzte Einträge und falsche Verknüpfungen erkennen und dem Nutzer sofort die optimale Lösung zu deren Beseitigung anbieten.
Sobald das Programm installiert ist, sollte die Registry vollständig gescannt werden, um alle Fehler zu erkennen. Eine Liste gibt anschließend den Überblick über die gefundenen Probleme und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, diese sofort zu beseitigen. Sind alle Fehler entfernt, sollte die Registry noch defragmentiert werden. In vielen Programmen ist diese Funktion mit enthalten.
Mit Hilfe eines geeigneten Tools lässt sich das Volumen der Registry stark verringern, sodass die Performance des Rechners wieder angehoben wird.
Irgendwann kommt immer der Moment, an dem der PC-User kurz vor dem Verzweifeln steht und die Nerven bis zum Zerreißen angespannt sind. Dann scheint es so, als würde der Rechner seine Arbeit verweigern. Er wird immer langsamer und strapaziert die Geduld bei jeder einzelnen Anwendung. Jetzt ist es höchste Zeit, nach den Ursachen für den großen Performance-Verlust zu forschen. Oft hat sich die Registry im Laufe der Zeit durch unzählige Programminstallationen, Deinstallationen oder Veränderung der Einstellungen extrem aufgebläht, sodass mehr Zeit benötigt wird, um die Datenbank zum Starten verschiedener Prozesse zu durchsuchen. Viele Einträge bleiben einfach erhalten und können nur manuell einzeln entfernt werden.
Der Registry gebührt viel Aufmerksamkeit, denn sie bedarf regelmäßiger Pflege und Wartung. Nur so lassen sich Systembremsen beseitigen, bevor sie überhaupt ihre volle Wirkung entfalten können. Doch unerfahrene PC-Nutzer sollten die Finger von der Registry lassen. Sie könnten zu großen Schaden anrichten. Wenn nur ein einziger Eintrag versehentlich gelöscht wird, der vom Betriebssystem benötigt wird, könnte es komplett funktionsuntüchtig werden. Nur erfahrene Anwender sollten gezielt nach fehlerhaften Einträgen suchen.
Die Alternative dazu liegt in bestimmten Tools, die sich fast völlig selbstständig um die Pflege der Registry kümmern. Nach dem ersten Registry-Scan kann bei diesen Programmen eine Routine hinterlegt werden, sodass die Registry in regelmäßigen Abständen auf fehlerhafte Einträge untersucht wird. Sollte die Software fündig werden, bietet sie die entsprechenden Möglichkeiten, um die Registry von diesen Fehlern zu befreien. Oft reichen ein paar Mausklicks, um die Datenbank gezielt zu entschlacken und dem System wieder die benötigte Leistungsfähigkeit zurück zu geben. Solche Tools sind kostengünstig erhältlich.
Verliert ein Rechner die gewohnte Performance, kann dies verschiedene Ursachen haben. Oft ist die Ursache dafür in der Registry zu finden, denn an dieser Stelle des Betriebssystems lagern sich im Laufe der Zeit unzählige Einträge an, die oft nicht mehr gebraucht werden und nur unnötig viel Platz beanspruchen. Jede Programminstallation, jede Deinstallation und jede Änderung der Einstellungen hinterlassen ihre Spuren in der Registrierungsdatenbank. Diese Einstellungen manuell zu entfernen, ist nicht leicht, ohne dabei dauerhafte Schäden am Betriebssystem zu hinterlassen. Deshalb sollten nur erfahrene PC-Nutzer die Registry ohne entsprechende Software bearbeiten und aufräumen.
Für alle anderen Anwender gibt es Programme, die auf einfache und sehr komfortable Weise die Pflege der Registry übernehmen. Bei der Wahl des geeigneten Programms sollte der Leistungsumfang genau unter die Lupe genommen werden. Denn genau in diesem Punkt unterscheiden sich die Registry-Tools häufig sehr stark. Wichtig ist, dass das Programm die Registry scannt und entsprechende Möglichkeiten zur Fehlerbeseitigung anbietet, sodass der Nutzer nur noch per Mausklick die jeweils notwendige Aktion startet. Wenn das Tool auch eine Funktion zur Defragmentierung der Registry mitbringt, zählt es schon zu den besseren Programmen. Denn mit Hilfe dieser Funktion lässt sich das Volumen der Registry deutlich reduzieren, was den Suchprozess des Betriebssystems stark beschleunigt.
Sicher ist es auch möglich, einige Einträge in der Registry manuell zu verändern. Doch wer sich hier nicht sicher ist, sollte wirklich die Finger davon lassen. Ansonsten könnte es schnell passieren, dass das Betriebssystem schweren Schaden nimmt. Also stets Vorsicht walten lassen, wenn es darum geht, die Registry zu bearbeiten!
Ständiges Arbeiten am Rechner sorgt dafür, dass die Systemperformance mit der Zeit leidet. Neue Programme werden installiert, ältere Programme werden entfernt. Und jede einzelne Aktion hinterlässt ihre Spuren am System, die später dafür sorgen, dass viele Prozesse immer langsamer ausgeführt werden. Auf Dauer bedeutet dies unnötigen Stress, der sich durch ein paar einfache Maßnahmen innerhalb kürzester Zeit vermeiden ließe.
Die Registry ist ein Bereich, der mit größter Vorsicht behandelt werden sollte, damit kein Schaden am Betriebssystem angerichtet wird. Wer nicht über die nötige Erfahrung verfügt, sollte unbedingt auf entsprechende Tools zurück greifen, die das Aufräumen der Registry beinahe vollautomatisch übernehmen. Uniblue bietet mit dem RegistryBooster ein sehr praktisches Programm an, das leicht zu bedienen ist und viele praktische Funktionen mitbringt.
Um den RegistryBooster zu installieren, sollten einige Voraussetzungen gegeben sein. Das Programm benötigt mindestens 100 MB freien Speicherplatz auf der Festplatte, als absolutes Minimum 256 MB Arbeitsspeicher und Windows XP, Vista oder Windows 7. Der Internet Explorer 6 sollte ebenfalls installiert sein. Nur, wenn die genannten Voraussetzungen erfüllt sind, kann der RegistryBooster zuverlässig und stabil arbeiten.
Nach Abschluss der Installation kann ein vollständiger Systemcheck durch den RegistryBooster vorgenommen werden. Dabei untersucht das Tool den PC auf fehlerhafte Einstellungen und Einträge in der Registry. Die gefundenen Fehler werden übersichtlich dargestellt und können sofort entfernt werden.
Wer sich noch nicht zum Kauf des Registry Boosters von Uniblue entschließen kann, hat die Möglichkeit, das Tool vorab auszuprobieren. Uniblue stellt eine Probeversion zum Download bereit, mit der das komplette System auf Fehler gecheckt werden kann. Um die entdeckten Fehler dann zu entfernen, bedarf es aber des vollständigen Programms, das zum günstigen Preis erhältlich ist.
Mit zunehmendem Alter nimmt auch das Volumen der Registry zu. Vor allem bei Rechnern, die sehr häufig genutzt werden, hat dies häufig starke Auswirkungen auf die Systemperformance. Jede Programminstallation, jede neue Verknüpfung, Deinstallationen oder Änderungen an den Einstellungen hinterlassen ihre Spuren in der Registry. Um diese manuell zu entfernen, fehlt es bei den meisten Anwendern an den nötigen Fachkenntnissen.
An dieser Stelle des Systems sollten nur Änderungen vorgenommen werden, wenn man sich ganz sicher ist, dass diese keinen Schaden anrichten können. Alle diejenigen, die sich an die Registry nicht heran trauen, können auf eines der vielen Tools zum Aufräumen und Säubern der Registry zurückgreifen, die meist schon zum günstigen Preis angeboten werden.
Bei der Wahl des entsprechenden Programms sollte jeder Anwender darauf achten, dass die Struktur sehr übersichtlich gestaltet ist und sich das Programm möglichst intuitiv bedienen lässt. Es sollte in der Lage sein, einen Tiefenscan der gesamten Registry vorzunehmen und anschließend ein übersichtliches Fehlerprotokoll zu zeigen. Die meisten Programme bieten nach Abschluss des Scanvorgangs direkt die Beseitigung der gefundenen Fehler an, sodass meist ein Mausklick ausreicht, um die Registry wieder zu entschlacken.
Viele Anbieter geben den Kaufinteressenten auch die Möglichkeit, ihre Programme vor dem Kauf ausführlich zu testen, um sich einen Eindruck von deren Fähigkeiten zu verschaffen. Besonders vorteilhaft ist auch eine integrierte Defragmentierungsfunktion für die Registry. Dadurch werden auseinander gerissene Einträge wieder zusammen gefügt und die gesamte Registry schlanker gemacht, sodass das Durchsuchen der Registry deutlich schneller vonstatten geht.
Vor dem Kauf eines Tools zur Pflege der Registry sollte sich jeder Nutzer einen Überblick über den Funktionsumfang und den Bedienkomfort verschaffen und wenn möglich, eine Testversion herunterladen.



